Las Vegas
Travel,  USA

What happens in Vegas…

Flug nach Vegas

Unsere Reise ging los in München, von wo aus wir mit American Airlines zuerst nach Dallas/Texas flogen. Beim Zwischenstopp in Amerika muss man – obwohl man weiterfliegt – seinen Koffer vom Gepäckband abholen und neu für den Anschlussflug abgeben. Das ist grundsätzlich bei der Einreise mit Zwischenstopp in Amerika immer notwendig – bei der Rückreise nicht mehr. Das klappte bei uns alles reibungslos und war in unserem Zeitfenster von 1,5h leicht machbar. Auf jeden Fall gilt: ESTA Antrag stellen nicht vergessen! Nach rund 16 Stunden Reisezeit (inkl. Zwischenstopp in Dallas) hatten wir dann unser Ziel in der Wüste Nevadas erreicht:

Welcome to fabulous Las Vegas

Bereits beim Landeanflug konnten wir schon erahnen, dass diese Metropole wohl eine etwas andere Stadt sein wird. Kilometerweit sahen wir vom Flugzeugfenster aus Nichts außer Wüstenlandschaft und dann auf einmal mitten im Nirgendwo den Lake Vegas und dahinter die City mit den vielen Themenhotels, die man ebenfalls bereits aus der Luft erkennen konnte.

Ausgestiegen aus dem Flugzeug landet man in einer Flughafenhalle, die einem Casino gleicht und mit Leuchtreklamen und riesigen LED Bildschirmen einen fast erschlägt. Ein Taxi brachte uns dann für ca. 35 Dollar zu unserem Hotel am Las Vegas Boulevard (= Strip). Im Nachhinein fiel uns ein, dass es wohl weit günstiger gewesen wäre Uber zu nutzen – darauf setzten wir dann in den kommenden drei Wochen und sparten somit einiges an Geld.

Unser Hotel: Flamingo Las Vegas

Wir waren direkt am Strip im Flamingo Hotel untergebracht. Das Hotel ist bekannt für seinen Flamingo Go Pool Club und die vielen Flamingos, die im Garten des Hotels herumlaufen. Was hier im Gegensatz zu anderen Städten ein wenig anders ist: In den Hotels halten sich nicht nur Hotelgäste auf, denn: die meisten Hotels haben ihr eigenes Casino, etliche Geschäfte zum Shoppen und teilweise auch ganze Food Courts im unteren Geschoss. Wir mussten uns zuerst einmal zurecht finden bis wir im Treiben dieser Menschenmassen den Lift zu den Zimmern gefunden haben. Unser Zimmer war im 23. Stock und Strip-seitig ausgerichtet, wir hatten also sowohl tagsüber als auch nachts einen wunderschönen Ausblick auf den Strip, die gegenüberliegenden Hotels Bellagio, Caesars Palace usw. Wir hätten stundenlang auf der Couch vor der großen Fensterfront sitzen und das Treiben beobachten können. Das Zimmer war modern eingerichtet, sehr groß und mit allem Möglichen ausgestattet (Bügeleisen, Bügeltisch, ein guter Fön – immer ganz wichtig für mich -, USB Ladestation usw.).

Tipps für die Hotelbuchung in Vegas:

  • Lage: am besten in der Mitte des Strips, damit die Distanzen nicht zu groß sind und alles schön zu Fuß erkundet werden kann
  • Buchung: Darauf achten, dass beim Hotel noch eine Gebühr für die Tourismusabgabe dazu kommt, damit man dann nicht von diesen Zusatzkosten überrascht wird. In Vegas zahlt man nämlich nicht wie bei uns ein paar Euro, sondern meist gleich 20 oder mehr Euro pro Nacht.
  • Frühstück: Bucht man inklusive Frühstück, so wird einem das bei den meisten Hotels in Form eines Coupons geboten, mit dem man zB. 10 $ pro Person und pro Tag zur Verfügung hat. Dabei steht einem dann ein Café / Frühstückslokal des Hotels zur Verfügung. Übersteigt das Frühstück, das man im Café geordert hat, die vorgegebene Summe (und das wird es bestimmt!), bezahlt man den Aufpreis dann einfach beim Check-Out.

Erste Eindrücke

Obwohl wir nun schon seit 24 Stunden auf den Beinen waren – im Flugzeug konnten wir beide leider nicht schlafen – beschlossen wir, noch nicht schlafen zu gehen und noch ein wenig den Strip zu erkunden – aber wer legt sich schon schlafen, wenn er gerade in einer der angeblich „aufregendsten“ Städte der Welt gelandet ist. Zu groß war die Spannung und Vorfreude auf diese Stadt. Da zu unserer Reisezeit eine extreme Hitzewelle herrschte, war die erste Challenge mit diesem Klima umzugehen. Man wollte gar nicht zu viel einatmen, weil alles nur heiße Luft war. Wenn ein leichter Wind wehte, fühlte man sich als würde gerade jemand das Backrohr aufgemacht haben – nur, dass diese Hitze von Dauer war und nicht nur kurzzeitig. Bei vielen Straßen gab es Masten, die wie Laternen aussahen und oben kam kühler Sprühnebel heraus. Diese Masten gab es an vielen Fußgängerzonen, teilweise an Hotelpools und oft sogar im Außenbereich der Restaurants. Wer nun denkt, dass sich die Temperatur nachts ändert – leider nein. Auch nachts hatten wir immer mehr als 30 Grad. Man darf die Temperaturen nicht unterschätzen, sollte daher immer genug Wasser mit dabei haben und am besten früh morgens schon die Stadt erkunden – da ist es noch „kühler“ und es schlafen ohnehin noch alle ihren Hangover aus.

Zu den hohen Temperaturen kam dann noch dazu, dass wir nachts in dieser Stadt ankamen. Nun standen wir also in Las Vegas, direkt am Strip und ließen uns von den Eindrücken berieseln. Vor uns ein Vulkan, der in riesigen Fontänen Feuer spuckte, hinter uns das Flamingo Hotel, dessen Logo schriller nicht leuchten könnte, links neben uns ein Filmteam, das gerade eine Reportage drehte und rechts neben uns eine Herde an Partywütigen, die vermutlich am nächsten Tag den Hangover ihres Lebens hatten – und rundherum tausende Menschen, die den Strip rauf und runter laufen. Nachdem wir ein Stück gelaufen waren, waren wir uns einig, dass diese Eindrücke uns für diesen Tag mal reichten. Im Margaritaville Restaurant unseres Hotels gingen wir dann noch etwas essen und dann ging’s nach 30 Stunden auf den Füßen endlich ins Bett.

Plantschen & Relaxen

Da wir ja doch noch recht k.o. vom Flug waren hieß es am zweiten Tag mal nur relaxen. In der Regel haben in Vegas viele Hotels einen eigenen Pool. Wobei wir jedoch hier wieder zum Unterschied zu anderen Hotels kommen: hier sind nicht nur Hotelgäste, sondern auch Auswärtige am Pool. Hotelgäste haben natürlich kostenlosen Eintritt. Für alle Anderen gibt es einen „Day Access“, mit dem man zB. Für 20 Dollar die ganze Poollandschaft nutzen kann. Day Access gäb’s aber zB. auch beim Caesars Palace, LINQ Hotel, etc. Da die Flamingo Poollandschaft eine der schönsten in Vegas ist und wir kostenlosen Eintritt hatten, haben wir uns keine Anderen angesehen. Wir können also nur von der Flamingo Pool Area berichten: Wenn um 09:00 Uhr Einlass ist, sollte man sich – auch als Hotelgast – schon vor dem Eingang befinden, damit man noch eine der kostenlosen Liege bekommt. Es gab dann zusätzlich zu den normalen Liegen noch große Doppel- oder sogar Mehr-Personen-Liegebetten. Eine solche Doppelliege hätte 100 Dollar gekostet, jedoch mit zusätzlichen verpflichtenden 100 Dollar Mindestkonsum. Ab 11 Uhr hat bei uns immer ein DJ aufgelegt, meist R&B und Hip Hop, aber auch Charts – ganztags war also Poolparty angesagt und das in ganz lockerer Atmosphäre.

Themenhotels am Strip

Warum in alle Metropolen reisen, wenn man sie an einem Ort haben kann? Wir sind noch immer ganz baff, was die Amerikaner dort aus dem Wüstenboden herausgestampft haben. An Ägypten reiht sich New York, nach New York kommt Paris … und so geht’s weiter bis ans nördliche Ende des 6,8 kilometerlangen Strips. Diese Hotels kann man natürlich nicht nur von außen, sondern auch von innen besichtigen. Einige dieser Themenhotels besuchten wir nachts, ein paar jedoch früh morgens im Zuge unseres After-Wedding-Shootings und wir können euch sagen: Geht früh morgens hin! Ihr umgeht die Menschenmassen, könnt Fotos machen ohne, dass euch dauernd jemand ins Bild läuft und die Temperaturen sind noch gut auszuhalten!

Hier ein paar Anlagen, die uns gut gefallen haben:

VENEDIG

Die italienische Lagunenstadt Venedig ist schon lange eine unserer absoluten Lieblingsstädte. Da wir es heuer wohl nicht mehr nach Italien schaffen, war ein Besuch des amerikanischen Venedigs somit natürlich ein Muss für uns. Der venezianische Bereich beeindruckte uns mit der perfektionistisch nachgebauten venezianischen Architektur und den künstlich angelegten Kanälen – außen und innen. Innen sind diese Kanäle sogar im zweiten Stock des Hotels angelegt! Einfach unvorstellbar, dass die Last des Wassers von diesem Stockwerk getragen werden kann und man darunter seine Einkäufe erledigt. Innen gibt es sogar einen „blauen Himmel“ über den Kanälen, einfach irre. Die Rialto Brücke, die Gondeln (inklusive singenden Gondolleuren!), der Markusplatz, der Dogenpalast und der Markusdom durften dort natürlich nicht fehlen.

LUXOR ÄGYPTEN

Am südlichen Ende des Strips steht das Luxor-Hotel, eine riesige Pyramide aus Glas, mit der Sphinx davor – direkt bei der Sphinx fährt auch die kostenlose Metrolinie weg. Hier unbedingt auch ins Innere der Pyramide gehen und einen Blick nach oben werfen. Unglaublich diese Konstruktion: die Zimmer gehen einfach auf die Pyramidenspitze zusammen. Wir haben uns gefragt wie hier wohl der Lift bis ganz rauf fährt? Preismäßig liegt das Luxor Hotel im Bereich der meisten anderen Hotels am Strip, jedoch haben wir gelesen, dass die Zimmer dort teilweise recht veraltet sind, aber nach und nach nun modernisiert werden. Ob das stimmt, können wir nicht beurteilen.

NEW YORK

Diesen Bereich passierten wir nur im Schnelldurchlauf. Außen war der Bereich rund um das New York Hotel & Casino toll anzusehen. Steht man auf der Brücke vor dem Casinoeingang mit Blick auf den Strip, hat man hinter sich die Statue of Liberty und links die Skyline mit Chrysler Building und Empire State Building. In der unteren Ebene gibt es auch einen schönen Platz, auf dem man viele Restaurants mit Gastgarten findet und Straßenkünstler auf der Gitarre spielen.

PARIS

Von „New York“ aus kann man auch schon den nächsten Stadtteil erkennen: Paris. Direkt am Strip steht der Eiffelturm, daneben der Triumphbogen und ein großer Ballon, der nachts mit der Aufschrift „Paris“ alle Blicke auf sich zieht. Direkt neben dem Eiffelturm gibt es auch ein Restaurant, das wir empfehlen können: Las Vegas Beer Park. Am Ground Floor gibt’s nur Getränke To Go – geht man jedoch die Stiege hinauf, so findet man dort oben das Restaurant bzw. den „Beer Park“. Hier ist immer recht viel los – man sollte also abends nicht zu spät hinkommen. Man sitzt halb draußen / halb drinnen, die ganze Terrasse wird auch hier wieder mit Sprühnebel gekühlt und von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Wasserfontänen vor dem Bellagio Hotel.
An einem anderen Tag waren wir ebenfalls in „Paris“ beim Restaurant Hexx Kitchen – sah nach einem etwas gehobeneren Restaurant aus, war jedoch preislich (für Vegas) – völlig okay und soo lecker! Hier sitzt man direkt am Strip und man kann ebenfalls zu den Wasserfontänen rüber blicken.

Weitere Sights:

Riesenrad High Roller

Las Vegas hat seit 2014 das höchste Riesenrad der Welt. Beim höchsten Punkt befindet man sich auf 167 Meter. Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick über ganz Las Vegas – also den Strip inklusive Downtown Las Vegas – sowie einen traumhaften Blick auf die Wüste und das Gebirge. Eine Fahrt mit dem High Roller kostet 25 $ und dauert 30 Minuten (eine Runde). Vor der Fahrt gibt es noch die Möglichkeit Popcorn und Getränke zu kaufen. Die Kabine ist riesig – da würden bestimmt 30 Leute rein passen, jedoch waren es bei uns tagsüber maximal 10 Leute pro Kabine und es war somit sehr angenehm. Obwohl wir von unserem Hotelzimmer auch schon eine Traum-Aussicht hatten, war der High Roller nochmals eine Draufgabe und ist sein Geld auf jeden Fall wert!

Vegas Sign

Ein Foto vor dem bekannten „WELCOME TO LAS VEGAS“ Sign gehört bei einem Vegas Trip einfach dazu. Wie bei allen Foto-Spots – vor allem bei Sonnenuntergang, wenn das Licht am schönsten ist – sollte man hier genug Wartezeit für den Schnappschuss einplanen. Da es sich etwas außerhalb vom Strip befindet (schon recht weit südlich kurz vor dem Flughafen) sind wir mit UBER dorthin gefahren, als wir ohnehin zum Flughafen mussten, um unseren Mietwagen abzuholen.

Fremont Street

Nach unserem Hawaii-Aufenthalt sind wir nochmals an unseren allerersten Stopp unserer Amerika-Reise zurückgekehrt, damit wir uns ein wenig am Pool und im Hotel in Vegas erholen konnten, da der Flug von Hawaii nach Vegas ca. 5,5 Stunden dauerte und dann von Vegas nach München inkl. Zwischenstopp in Dallas ca. 16 Stunden. Bei diesem kurzen Aufenthalt in Vegas haben wir dann nicht wieder am Strip gewohnt, sondern direkt an der Fremont Street im Grand Hotel Downtown Las Vegas. Die Fremont Street ist nach dem Las Vegas Boulevard (The Strip) die bekannteste Straße in Las Vegas. Hier befinden sich einige berühmte Casinos wie zB. das Golden Nugget. Das Golden Nugget wurde durch zahlreiche Filme weltbekannt.

In Downtown schlägt das eigentliche Herz der Stadt, denn dieser Bereich war das ehemalige Zentrum bevor das Vergnügungsgeschäft am Strip immer weiter ausgebaut wurde. „Street Experience“ ist die größte Attraktion der Fremont Street: Dort findet man ein 30 Meter hohes Dach mit mehr als zwei Millionen Lampen. Ab Einbruch der Dunkelheit verwandelt sich dieses Areal in eine verrückte Fußgängermeile mit einer der größten Videoshows der Welt. Zusätzlich dazu gibt es auch Bühnen, auf denen Bands oder Tänzer auftreten. Und: Straßenkünstler – so verrückt wie man sich diese nur vorstellen kann.

Fortbewegung – wie von A nach B?

Bei den Hotels gibt’s fast überall „UBER Points“, sodass der Fahrer euch dann auch immer sofort findet, wenn ihr ein Uber bestellt habt – gibt ja schließlich unendlich viele Hoteleingänge. Tipp: Für die Fahrt vom Flughafen zum Hotel und umgekehrt am besten UBER Comfort ordern anstatt ein normales Auto, da man dann im Kofferraum sowie zum Sitzen mit dem vielen Gepäck mehr Platz hat.

Fast alle anderen Strecken gingen wir zu Fuß, wir haben also in unseren drei Vegas-Tagen einige Kilometer zurückgelegt. Was es auch noch gibt, sind Monorail Linien. Da wir von unserem Hotel zur Pyramide ganz am Anfang des Strips wollten, kauften wir uns für 5$ ein Monorail Ticket (5$ für eine einfache Fahrt) und fuhren bis zum MGM Hotel. Von dort aus gingen wir wieder zu Fuß weiter. Für die Rückfahrt entdeckten wir dann noch eine zweite Monorail-Linie, die zwar nur drei Stationen anfährt, aber dafür gratis.

Restaurants

Wie sollte es auch anders sein in dieser von Touristen überströmten Stadt: Das Essen ist teuer. Vor allem direkt am Strip muss man etwas tiefer in die Taschen greifen. So viel uns der Preis auch schreckte, so erstaunt waren wir dann aber von der Größe der Portionen: Bei allen Restaurants, die wir wählten, waren die Portionen riesig. Es reicht also oft sich zu zweit einfach eine Hauptspeise mit einem Beilagen-Snack zu bestellen. Selbst dann ist man zu zweit mehr als satt. Ein riesiger Plus-Punkt (und das war auch bei unserer gesamten Amerika Reise so): Eiskaltes Wasser gibt’s für jeden Gast gratis und es wird vom Servicepersonal auch andauernd wieder nachgeschenkt.

Größe von Las Vegas

Was man vielleicht ein wenig unterschätzt, sind die Distanzen. Beim Blick auf Google Maps dachten wir oft, ach nur drei Hotels entfernt, und dann geht man plötzlich 20 bis 30 Minuten. Der Grund ist, dass die Hotels hier einfach riesig sind und es kann sein, dass man durch ein Hotel schon mal 10 Minuten braucht (wir gingen meist durch die Hotels anstatt direkt am Boulevard, da es drinnen angenehm kühl war).

Unsere Eindrücke von Las Vegas:

Bunt, schrill, laut, aber doch beeindruckend zugleich. Vegas sollte man mal gesehen haben, jedoch fehlte uns einfach ein gewisser Charme der Stadt. Man merkt, dass hier nur auf Profit gesetzt wird und dafür ein Casino nach dem anderen auf Wüstenboden erbaut wurde. Vor Allem der Bereich um die Fremont Street war uns too much von Allem – zu viele Lichter, zu viele verrückte Leute, zu laute Musik. Möchte man sich nur den Strip mit den Themenhotels ansehen und eine Runde mit dem High Roller drehen, so reichen zwei Tage auf jeden Fall. Wenn man es etwas entspannter angehen und zum Beispiel auch am Pool relaxen will, so sind drei Tage ideal. Wir brauchten diese 3,5 Tage unbedingt, um uns an das Klima zu gewöhnen, um Schlaf nachzuholen und Kraft für die Rundreise durch die Nationalparks zu tanken.

Karte

Alle Sights und Restaurants, die wir empfehlen können, im Überblick:

Restaurants = gelb, Sights = rot

Nach 3,5 Tagen in Las Vegas ging für uns der Roadtrip durch den Westen der USA los.

Hier findet ihr die anderen Beiträge zu unserer Hochzeitsreise:
Rundreise USA Südwesten | Los Angeles – City of Angels | Hawaii


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