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12 Stunden in Venedig

VENEDIG – eine Stadt wie keine andere: Mit ihren Gassen und Kanälen beeindruckend und bezaubernd, aber vielen Leuten zu touristisch und überlaufen. Es stimmt natürlich, dass Venedig vor zehn Jahren noch ein wenig anders war. Ein Spaziergang von der Rialtobrücke zum Markusplatz war bei meinem ersten Venedig-Besuch noch durchaus angenehmer. Der Andrang auf die Tourihotspots wächst von Jahr zu Jahr, doch man kann es Keinem verübeln, da nachvollziehbar ist, dass man gewisse Orte, die man von Fotos und aus den Medien kennt, auch selbst einmal sehen und erleben möchte.

Die Stadt Venedig fasziniert mit ihren Palästen, Gondeln und Kanälen. Diese Faszination zieht sich sogar bis ans andere Ende der Welt: Seit 1999 gibt es auch in Las Vegas einen kleinen Stadtteil namens Venedig, in dem die Amerikaner detailgetreu Dogenpalast, Markusturm und Rialtobrücke nachgebaut haben.

Unglaubliche 30 Millionen Touristen pro Jahr besuchen die italienische Lagunenstadt. Die Stadt verkörpert somit den puren Massentourismus. Doch wie in vielen anderen Städten auch ist entscheidend, wo man sich aufhält. Natürlich kann man einfach den Touristenströmen folgen und in Richtung Campanile spazieren, man kann sich aber auch einfach treiben lassen, die Gassen fernab von Markusplatz und Rialtobrücke erkunden und dabei ganz schnell vergessen, dass man sich in einer Touristenhochburg befindet. Denn es gibt sie noch, ruhige Gassen mit versteckten Brücken und urige Lokale, die sofort italienisches Lebensgefühl in einem erwecken.

Zudem gibt es neben den beliebtesten Inseln Burano und Murano noch ganz viele andere Inseln, wie zum Beispiel Mazzorbo. Wir verbrachten eine ganze Stunde an einem Sonnenplatzerl auf dieser Insel, genossen dabei den Ausblick auf Burano und dabei kamen an uns nur ein paar wenige Einheimische vorbei. Kaum zu glauben, dass nur fünf Minuten Fußweg entfernt Touristenmassen auf Burano von einem bunten Häuschen zum nächsten spazieren.

Auch der Stadtteil Cannaregio direkt auf der Hauptinsel ist an manchen Ecken noch recht ruhig und absolut sehenswert. Wir genossen dort im Gastgarten eines kleinen Cafés unser Frühstück. Aber alles von Anfang an:


12 Stunden in Venedig:

Um 08:00 Uhr kommen wir mit dem ÖBB Nightjet am Bahnhof Santa Lucia, direkt auf der Insel Venedig, an. Bevor wir den Bahnhof verlassen bringen wir noch unser Gepäck, das wir tagsüber nicht brauchen, zur Gepäckaufbewahrung. Wir haben für die Zugfahrt immer zusätzliche Kleidung sowie zwei leichte Microfaserdecken und ein wenig Proviant mit – das brauchen wir natürlich erst abends wieder und wird daher für 12€ bis zur Heimfahrt bei der Gepäckaufbewahrung am Bahnhof zwischengelagert.

Nun geht’s raus aus dem Bahnhofsgebäude und wir freuen uns über den Blick direkt auf den Canale Grande.


Ticketkauf Vaporetto

Der allererste Stopp ist der Ticketschalter der sogenannten Vaporettos. Die Vaporettos sind die Öffis Venedigs, also größere Boote bzw. Wasserbusse, die verschiedene Routen abfahren und einen sogar auch zu den Nachbarinseln bringen. Das Tagesticket um € 20,– pro Person lohnt sich auf jeden Fall.


Frühstück im Goppion Caffetteria

Da wir um 08:00 Uhr mit dem Zug ankamen schreit unser Magen nun nach einem Frühstück. Wir schlendern den Canale Grande entlang und dort, wo nun die meisten Touristen rechts abbiegen und über eine Brücke in den Stadtkern marschieren, gehen wir hingegen geradeaus weiter in den Stadtteil Cannaregio, der vor allem morgens noch recht ruhig ist. Wir frühstücken bei Goppion. Die freundlichen Kellner – wie man es von Italien stets gewohnt ist – servieren gut gelaunt Kaffee, heiße Schoko (mit Mini-Marshmellows!) und italienische Teigtascherl.

Da es noch früh ist und die ganzen Tagestouristen, die heute noch kommen werden, wohl noch beim Frühstück im Hotel sitzen, beschließen wir nun gleich mit dem Vaporetto auf die Insel Burano zu fahren.


Ab zu den kleineren Inseln…

Von der Goppion Caffetteria geht’s ca. 15 Minuten zu Fuß weiter zur Bootsanlegestelle Fondamente Nuove. Die gelbe Schiffslinie 12 chauffiert uns vorbei an der Friedhofsinsel San Michele und Murano.


Insel Murano

Wer Murano noch nicht gesehen hat, kann hier aussteigen. Die Insel Murano ist bekannt für ihre Glaskunst und hat gewisse architektonische Ähnlichkeiten mit der Hauptinsel Venedig. Es gibt ein Glasmuseum und zahlreiche kleine Läden, die zum Beispiel Schmuck aus Murano-Glas verkaufen. Ich habe mir damals ein Armband aus Murano-Glassteinen gekauft – ein Armband ist recht preiswert im Gegensatz zu großen Glasvasen oder Glasskulpturen, die nicht selten mit Preisen von € 1000,– aufwärts starten.

Wer hier nicht aussteigen möchte, bleibt einfach auf dem Vaporetto und fährt noch eine Station weiter:


Insel Burano

Spätestens hier steigen fast alle Passagiere aus. Vor unseren Augen ein Touristenschwarm, der in Richtung der zentralen Gasse Buranos strömt. Tipp: Beim Aussteigen nicht einfach den Leuten folgen, sondern gleich links entlang des Wassers spazieren und dann dort die bunten Häuser und kleinen Brücken entdecken. Mit etwas Glück ist man dort vollkommen alleine und kann so ein Foto ohne posierender Touris knipsen. Je weiter man sich im Osten der Insel befindet, desto weniger Leute wird man antreffen – bis auf ein paar einheimische ältere Damen, die mit ihren Stricknadeln vor dem Haus sitzen und die Morgensonne genießen. Auf Burano gibt’s keine „Sehenswürdigkeiten“ oder Must-See’s. Lasst euch einfach durch die Gassen treiben und vom Charme der bunten Häuschen verzaubern. Irgendwann kommt ihr dann bestimmt automatisch beim bekannten „schiefen Turm von Burano“ (Chiesa di San Martino) vorbei. Wir entdecken einen kleinen Marktplatz, an dem einige Stände aufgebaut sind und lauschen italienischer Livemusik.

Mittags gibt’s dann – wie sollte es auch anders sein – Pizza bei „Devil’s Pizza“. Für Burano äußerst günstig und nach wie vor einfach lecker – eine Pizza reicht aber hier für zwei Personen 😉

Nach dem Mittagessen beschließen wir uns ein Sonnenplatzerl zu suchen und hier verschlägt es uns auf eine nur 50 Meter entfernte Insel:


Insel Mazzorbo

Burano ist mittels einer Holzbrücke am Nordufer mit der Insel Mazzorbo verbunden. Nur ein paar Meter nach der Holzbrücke könnte man durch ein Tor gehen: Man käme zu einer kleinen Fläche von Weinreben. Leider schloss das Tor an jenem Tag bereits zu Mittag. Wir blicken somit nur von außen auf dieses grüne Stück Venedig. Zwischen den Weinreben gäbe es aktuell eine Ausstellung, die auf bedrohte Tierarten aufmerksam machen soll.

Da für uns das Tor heute leider verschlossen bleibt, spazieren wir am Meer entlang und suchen nach einem anderen schönen Platz, wo wir anschließend eine Stunde in der Sonne verweilen und die vorbeiziehenden Schiffe und Motorboote beobachten.

Nachdem wir nun den ganzen Vormittag auf Burano und Mazzorbo verbracht haben, geht’s jetzt mit dem Schiff wieder zurück auf die Hauptinsel.


Hauptinsel Venedig

An der Nordostseite der Hauptinsel angekommen wimmelt es an der Schiffsanlegestelle Fondamente Nove mittlerweile schon von Touristen. Wir beschließen zu Fuß weiter zur Rialtobrücke zu spazieren.


Rialtobrücke

Die Rialtobrücke war die erste Brücke des Canale Grande und verbindet den Stadtteil San Marco mit San Polo. Der Platz um diese Brücke ist einer der touristischsten Orte, an denen wir jemals waren und es wird jedes Jahr schlimmer. Wer ein Foto mit der Brücke will, sollte dies am besten von hier aus machen:

Ausblick von der Dachterrasse des Kaufhauses Fondaco dei Tedeschi

Wer Venedig von oben sehen möchte und sich die lange Schlange beim Markusturm ersparen will, begibt sich ins oberste Stockwerk des Kaufhauses Fondaco dei Tedeschi, das sich gleich ein paar Meter neben der Rialtobrücke befindet. Beim letzten Venedig-Besuch mussten wir oben eine halbe Stunde warten und durften dann kostenlos für eine begrenzte Zeit auf die Dachterrasse, da sich immer nur eine gewisse Anzahl an Personen dort befinden darf, was ja eigentlich recht angenehm ist. Beim diesmaligen Besuch verzichten wir aber auf diese Aussichtsterrasse. Wir haben jedoch gehört, dass man mittlerweile – vor allem am Wochenende – im Vorhinein Onlinetickets vorreservieren muss.

Auch wenn die Aussichtsplattform mittlerweile nicht mehr als Geheimtipp gilt: der Ausblick auf den Canale Grande ist atemberaubend schön! Hier ein paar Eindrücke aus dem Jahr 2017:


Kein Italien ohne… EIS!

Ganz in der Nähe der Rialtobrücke versteckt sich die Eisdiele Gelatoteca SuSo – für uns das beste Eis Venedigs. Das Warten in der Schlange vor dem Geschäft lohnt sich also. Sitzmöglichkeiten gibt es hier leider keine, aber ein paar Meter neben der Eisdiele gibt es eine kleine Brücke, auf der man Platz nehmen und die Gondoliere beobachten kann.

Nach der kleinen Stärkung geht’s weiter in den Süden, durch enge Gassen in Richtung Markusplatz. Je näher man dem Markusplatz kommt, desto voller werden auch die Straßen. In einer Gasse finden wir tatsächlich einen Stau voller Menschen vor. Nur ganz langsam geht es vor und zurück. Man sucht sich in jenem Fall einfach eine andere Route, auch wenn’s mal ein Umweg ist oder man plötzlich in einer Sackgasse steht (dieses Szenario hatten wir öfter :D) …doch das ist schließlich das Spannende an Venedig!


Markusplatz, Dogenpalast & Markusturm

Bereits Napoleon war der Meinung hier den schönsten Empfangssalon Europas gefunden zu haben, denn wer früher nach Venedig kam, tat dies über den Markusplatz, wo alle Schiffe anlegten. Die zwei bekanntesten Gebäude am Markusplatz sind der Dogenpalast und der Markusdom sowie der Markusplatz. Berühmt ist der Markusplatz heutzutage jedoch auch für die überteuerten Cafés und Hochwasser, das mehrmals im Jahr den kompletten Platz überflutet.


Wir müssen zugeben: Wir waren bei keinem unserer Venedig-Trips im Dogenpalast oder Markusdom. Zu sehr haben uns immer wieder die langen Warteschlangen vor den Toren abgeschreckt… doch die Gebäude sind auch von außen wunderschön anzusehen.


Seufzerbrücke

Wenn man vom Markusplatz in Richtung Meer geht und dann links abbiegt, gelangt man bald zu einer Brücke, von der man auf die berühmte Seufzerbrücke blicken kann. Die Seufzerbrücke verbindet den Dogenpalast mit dem damaligen Gefängnis. Die Herleitung des Namens der Brücke ist ganz leicht erklärt: Auf der Brücke wurden Gefangene von der Gerichtsverhandlung bzw. Verurteilung im Dogenpalast zurück ins Gefängnis gebracht. Viele Gefangene wurden damals zu lebenslangen Haftstrafen oder zur Todesstrafe verurteilt und so war der Blick aus den Fenstern der Brücke der wohl letzte Blick auf das Meer, der letzte Seufzer.


Mini-Insel San Giorgio Maggiore

Da wir auf das Anstehen in der Warteschlange vor dem Markusturm gerne verzichtet haben und wir dennoch einen Blick aus der Vogelperspektive auf den Markusplatz genießen möchten, geht es nun mit dem Vaporetto ab San Zaccaria (nähe Markusplatz) zur gegenüberliegenden Station San Giorgio. Von dort aus hat man nochmals einen ganz anderen Blick auf den Markusplatz. Doch noch schöner ist der Blick, wenn man mit dem Lift im Inneren der Kirche bis ganz nach oben fährt. Vom Kirchturm aus hat man einen umwerfend schönen Blick auf die Stadt und man bezahlt für diese Fahrt auf den Turm nur € 6,– pro Person.

Auch ein Kreuzfahrtschiff ist an uns vorbeigezogen. Der Größenunterschied zwischen Stadt und Schiff ist einfach unbegreiflich, völlig irre diese Dimensionen der Kreuzfahrschiffe. Diese schwimmenden Paläste fügen der Lagunen-Stadt wegen des starken Wellengangs leider erhebliche Schäden zu. Erst dieses Jahr gab es wieder einen Zwischenfall, bei der ein Kreuzfahrtschiff beim Anlegen außer Kontrolle geriet und in ein Boot voller Reisegäste krachte (zum Glück wurden nur vier Personen leicht verletzt). Die Stadt Venedig verspricht aber in den kommenden Jahren Kreuzfahrtschiffe aus dem Stadtkern verbannen zu wollen. Man darf also gespannt bleiben, ob die Stadt eine Lösung / eine Alternativroute für die großen Dampfer findet.

Aber nun zurück zu unserer Entdeckungstour:

Von San Giorgio geht’s mit dem Vaporetto wieder zurück zur Anlegestelle San Zaccaria. Von dort aus marschieren wir nun einfach querfeldein zurück in den Bereich um die Rialtobrücke. In einer abgelegenen Gasse befindet sich nämlich ein Restaurant, das unter Touristen wohl nicht sehr bekannt ist:

Taverna al Remer

Was im Internet als „Geheimtipp“ angepriesen wurde, entpuppte sich als Hotspot für junge Einheimische. Die Taverna al Remer ist zwar kein Geheimtipp bei den Einheimischen, aber bei Touristen definitiv, da es den Anschein machte, dass um uns nur Italiener waren. Es war zwar ein Restaurant, aber die meisten Personen nutzten nur die Bar und konsumierten ihre Getränke draußen. Für zwei kleine Becher Gin Tonic blätterten wir € 20,– hin, wurden aber entschädigt mit einer tollen Atmosphäre und wir ergatterten sogar einen der heiß begehrten Plätze direkt am Steg mit Blick auf den Canale Grande. Bier und Aperol sind – wie wir später gesehen haben – hier jedoch normal bepreist.

Abendessen im Restaurante al Gazebo

Egal wo wir sind – wir lieben diesen Moment: durch eine Straße flanieren, unserem Naserl folgen und – anstatt auf Tripadvisor-Bewertungen – einfach mal auf den Duft der Speisen, der aus den Lokalen kommt, vertrauen und so schlussendlich unseren Spot fürs Abendessen finden. Dieses Mal fällt die Wahl auf das Restaurante al Gazebo: Ein authentisch italienisches Restaurant im Herzen von Cannaregio, einem der schönsten Stadtteile Venedigs. An einem Tisch im Gastgarten gönnen wir uns Bruschetta und Pasta mit Miesmuscheln – der perfekte Abschluss eines unvergesslichen Tages.

Ein erlebnisreicher Tag in Venedig geht zu Ende. Ein letzter Blick auf den mittlerweile schön beleuchteten Canale Grande und dann ab zum Bahnhof.


Karte

Alle Sights und Restaurants, die wir empfehlen können, im Überblick:



Tipps zusammengefasst:

  • Bewegt euch auch abseits der Touristenpfade und geht auf Entdeckungstour. Ihr werdet manchmal gar nicht glauben, dass in der selben Stadt gerade noch weitere 80 000 Touristen umher ziehen.
  • Gepäckaufbewahrung gibt’s direkt am Bahnhof Santa Lucia für € 12,– pro Gepäckstück (12h). Der Schalter ist recht versteckt: An Gleis 1 entlang gehen, nach ca. 50 Meter ist dann rechts im Gebäude die Gepäckaufbewahrung (nach den Toiletten).
  • Vaporetto-Ticket am besten gleich für den ganzen Tag kaufen für € 20,– pro Person – es lohnt sich!


Cafés / Restaurants:

  • Goppion Café zum Frühstück oder als Zwischenstopp tagsüber
  • Suso Gelatoteca bleibt für uns die beste Eisdiele in Venedig
  • Taverne al Remer mit Steg direkt am Canale Grande für einen Drink zwischendurch
  • Restaurante al Gezebo leckere italienische Speisen, Fischgerichte und Meeresfrüchte


Zugfahrt nach Venedig

mit dem ÖBB Nightjet (Werbung unbeauftragt)

Wir haben unsere Zugtickets zwei Tage vor der Reise online auf oebb.at gekauft. Dort kann man angeben, ob man einen einfachen Sitzplatz in einem 6er Abteil, eine „Liege“ im Liegewagen oder ein Bett im Schlafwagen haben möchte. Ich, Caro, bin bereits vor vielen Jahren einmal im Liegewagen nach Venedig und konnte dort gut schlafen, wobei das immer auch stark von den anderen Gäste in diesem Abteil abhängig ist (Lärm, Schnarchen, etc.). Der Liegewagen besteht aus verschiedenen Abteilen, in denen jeweils sechs Personen Platz haben. Ein Abteil hat also sechs Liegen – links und rechts drei Liegen übereinander. Mit ein bisschen Glück kann man auch bei der günstigeren Variante (Sitzplatz) ganz gut schlafen – außer man kann auch im Sitzen schlafen, dann ist das sowieso kein Problem 😉 Bei unseren Heimfahrten von Venedig hatten wir bisher immer einen Standard-Sitzplatz in einem 6er Abteil mit Präferenz Fensterplatz gebucht. Bei allen bisherigen Rückfahrten von Venedig nach Oberösterreich hatten wir das Glück die ganze Strecke zu zweit in einem 6er Abteil verbringen zu dürfen. Man zieht in diesem Fall am besten seinen Sitzplatz sowie den gegenüberliegenden Sitz aus, sodass man darauf liegen kann. Auch dieses Mal haben wir von 22:00 Uhr bis 04:30 Uhr morgens durchgeschlafen. Wir können die Buchung eines normalen Sitzplatzes also auf jeden Fall empfehlen, auch wenn man im schlimmsten Fall neben Leuten sitzt, die sich die ganze Nacht lautstark unterhalten – auch diesen Fall hatte ich vor zwei Jahren schon mal auf einer Hinfahrt 😀 In Venedig angekommen ist man dann aber Gott sei Dank ohnehin voller Tatendrang und man vergisst recht schnell den Schlafmangel.

Die Stadt Venedig bleibt für uns auch nach dem fünften Aufenthalt einer der schönsten Orte der Welt. Wir sind sehr glücklich darüber über Nacht innerhalb weniger Stunden an einen unserer Sehnsuchtsorte gelangen zu können 🙂


Unseren Venedig-Tag gibt’s zusammengefasst auf Instagram auch als IGTV Video! (instagram.com/mrandmrsheigl)
Wo bei uns dieses Jahr ebenfalls Venedig-Feeling aufkam, könnt ihr in folgendem Blogbeitrag nachlesen: LAS VEGAS

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