Wien Städtetrip
Wien

Ein Wochenende in Wien – Sehenswertes & Tipps für deinen Städtetrip

Ist man in Österreich aufgewachsen, so hat man bestimmt schon des Öfteren einen Spaziergang durch Schönbrunns Schlossgärten unternommen, Fiaker durch die Stadt kutschieren sehen oder ein Stück Original Sacher-Torte gegessen. Auch wir haben in den vergangenen Jahren unserer Hauptstadt immer wieder mal einen kurzen Besuch abgestattet. Da sich Wien in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten europäischen Ziele für einen Städtetrip entwickelt hat, haben wir vor kurzem gemeinsam mit HOFER REISEN Wien nochmals ganz neu unter die Lupe genommen, um euch – egal ob ihr schon mal hier ward oder nicht – berichten zu können, welche Sehenswürdigkeiten man unbedingt gesehen haben muss und welche Tipps wir euch für eure nächste Reise nach Wien mitgeben möchten.

Anreise nach Wien

Wien ist auf verschiedensten Wegen ideal zu erreichen – egal ob mit dem Flugzeug via Flughafen Schwechat, mit dem Zug (ÖBB oder Westbahn) oder mit dem Auto.

Wir reisen am liebsten mit dem Zug an und hierbei vorzugsweise mit der Westbahn. Seit April 2022 erreicht man übrigens Wien mit der Westbahn sogar von München aus in nur 3:47 Stunden. Die zwei größten Bahnhöfe in Wien sind der Westbahnhof und der Hauptbahnhof.

Der Westbahnhof befindet sich direkt am Beginn der großen Einkaufsstraße „Mariahilfer Straße“. Der Hauptbahnhof ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte da hier alle Fernverkehrszüge der ÖBB halten.

Wer mit dem Flugzeug kommt, landet direkt am Flughafen Wien Schwechat. Von hier aus erreicht man das Stadtzentrum bequem entweder mit der S-Bahn oder mit dem City Airport Train. Mit nur 16 Minuten Fahrtzeit ist zweitere Möglichkeit die schnellere, aber etwas teurer.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit mit dem Auto anzureisen. Häufig ist die Parkplatzsuche in Wien keine leichte und zudem recht teuer. Des Weiteren sind die öffentlichen Verkehrsmittel so gut ausgebaut, dass ein Auto im Zentrum Wiens nicht zwingend notwendig ist. Deshalb parken wir (wenn wir in den seltenen Fällen mit dem Auto nach Wien fahren) etwas außerhalb im Park and Ride Hütteldorf, und begeben uns dann mit der U-Bahn ins Zentrum, da beim P&R Hütteldorf der Parkplatz nur 3,60 Euro am Tag kostet, was ja ein wahres Schnäppchen ist.

Fortbewegungsmittel vor Ort

Das öffentliche Verkehrsnetz ist wie bereits beschrieben so gut ausgebaut, dass ein Auto in der Stadt nicht nötig ist. Wir bewegen uns größtenteils immer mit der U-Bahn, welche sehr zuverlässig ist, von A nach B und laufen den Rest zu Fuß. Jedoch auch die Straßenbahn- und Buslinien sind sehr gut angebunden und komplettieren das U-Bahn-Netz optimal. Bei einer Städtereise, in der man viele Sehenswürdigkeiten besuchen möchte, ist man – wie in vielen anderen Städten – mit dem 24-, 48-, oder 72-Stunden-Ticket optimal versorgt, da diese auch kostengünstig sind. Wenn man viele Sights auch von Innen sehen möchte, ist der Vienna Pass – der einige Vorteile mit sich bringt – eine Überlegung.

Für Straßenbahn- und Bus-Neulinge: Die Straßenbahnen und Busse bleiben nicht automatisch bei jeder Station stehen. Nähert ihr euch während der Fahrt eurem gewünschten Stopp, so müsst ihr rechtzeitig vorher auf den „Ich will aussteigen“-Knopf drücken, damit der Fahrer weiß, dass er bei der nächsten Station halten muss.

Zusätzlich zu den Öffis bieten sich wie in so vielen Städten auch Leih-Fahrräder oder E-Scooter an, um die Stadt bequem erkunden und das Flair dabei aufsaugen zu können.

Wer es ganz besonders haben möchte, kann sich einige Sehenswürdigkeiten auch mit einem Fiaker ansehen. In Wien werden euch sehr viele Pferdekutschen unterkommen, die Touristen durch die Stadt fahren.

Things-To-Do

Sightseeing

Wien ist voll mit wunderschönen Sehenswürdigkeiten. Wir dürfen euch einen Auszug unserer Highlights in den folgenden Zeilen präsentieren.

Die berühmte Ringstraße mit Staatsoper, Hofburg, Parlament, Rathaus & Burgtheater

Viele bekannte Bauwerke Wiens aus der Epoche des Historismus befinden sich in der Nähe der Ringstraße, weshalb dies der typische Startpunkt für das Erkunden der Stadt ist. Die Ringstraße verläuft rund um das historische Zentrum Wiens, welches gemeinsam mit dem Schloss Schönbrunn zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Da die Ringstraße „nur“ 5,3 km lang ist, könnt ihr somit bei einem bequemen Fußmarsch einige der schönsten und bekanntesten Gebäude Wiens entdecken, während ihr euch vom Wiener Stadttreiben führen lässt.

Am besten startet ihr euren Citywalk bei der Staatsoper. Dies ist eines der bekanntesten Operngebäude weltweit. Die Berühmtheit ist sicherlich einer ganz bestimmten Veranstaltung Wiens geschuldet: der berühmte Opernball mit mehr als 5000 Besuchern und rund 2,5 Millionen Fernseh-Zusehern jährlich.

Ein Highlight für uns war übrigens der Anblick der Staatsoper am Abend: das Gebäude ist toll beleuchtet und wirkt somit bei Dunkelheit noch prunkvoller!

Weiter geht’s zur Hofburg. Dieser prachtvolle Palast samt Heldenplatz davor ist einer der größten Palastkomplexe der Welt und manche Teile davon sind sogar aus dem 13. Jahrhundert noch erhalten. Wo früher die Habsburger regierten, ist heute der Sitz des Österreichischen Bundespräsidenten.

Wenn man nun der Ringstraße weiter folgt, erreicht man das nächsten politische Gebäude, und zwar das Parlament. Mit der Pallas Athene Statue ist das Parlament das bedeutendste Prunkgebäude an der Ringstraße.

Ein paar Schritte weiter befinden sich dann gleich zwei Sehenswürdigkeiten gegenüber. Das Rathaus und gegenüber das Burgtheater. Das Rathaus ist ein sehr imposantes Gebäude, vor welchem man in der Weihnachtszeit immer einen schönen Adventmarkt vorfindet. Besonders gut gefallen hat uns auch der Volksgarten, der aktuell mit vielen Rosensträuchern bepflanzt ist und somit in vielen bunten Farben strahlt. Im Volksgarten befindet sich auch der kleine Theseustempel, der definitiv einen Fotostopp wert ist.

Stephansdom

Hier wimmelt es nur so vor Touristen, aber trotzdem ein absolutes Muss: ein Besuch des Wiener Stephansdom – DAS Wiener Aushängeschild der Hauptstadt, welches von den Wienern „Steffl“ genannt wird. An der höchsten Stelle (Südturm) ist der Stephansdom 136,7 Meter hoch. 

Beim Südturm kann man – für einen Eintrittspreis von aktuell 16€ – über 343 Stufen nach oben gehen. Den kleineren Nordturm kann man mit einem Lift hinauffahren.

Karlskirche

Die wunderschöne Karlskirche ist durch die pompöse Architektur mit den Säulen und der Kuppel ein allseits bekanntes Fotomotiv. Im Sommer findet man dort Liegestühle und ein paar kleine Hütten, in denen Getränke und kleine Snacks verkauft werden. Des Weiteren ist die Karlskirche nicht weit entfernt vom bekannten Naschmarkt – doch dazu später mehr.

Schloss Belvedere

Belvedere verfügt nicht nur über ein Schloss, sondern auch über ein Museum mit einer wertvollen Kunstsammlung. Vor allem der Garten mit dem großen Wasserbecken, in dem sich das schöne Gebäude spiegelt, imponiert uns immer wieder aufs Neue.

Hundertwasserhaus

Barcelona hat Antoni Gaudí – Wien hat Friedensreich Hundertwasser! Das Hundertwasserhaus liegt etwas außerhalb vom Zentrum, ist aber gut mit der Metro zu erreichen. Ihr findet es an der Ecke Löwengasse/Kegelgasse im 3. Wiener Gemeindebezirk. Die bunte Außenfassade ist auf jeden Fall ein paar Fotos wert.

Schloss Schönbrunn

Damals Sommerresidenz der Habsburger, heute DER Touristenmagnet schlechthin. Aus aller Welt strömen jährlich hunderttausende an Touristen nach Wien, um das märchenhafte Anwesen Schloss Schönbrunn zu bestaunen. 

Wie eingangs erwähnt handelt es sich hierbei um ein UNESCO-Weltkulturerbe. Kostenlos zugänglich ist in Schönbrunn der wunderschön angelegte Garten. Wer einen tollen Ausblick auf die gesamte Anlage sowie die dahinterliegende Hauptstadt genießen möchte, spaziert ein paar Schritte zur Gloriette, ein pittoreskes Bauwerk, in dem auch ein Café untergebracht ist.

Möchtet ihr noch weiter in die Welt des Kaiserpaares Sisi & Franz Joseph eintauchen, könnt ihr die Gemächer gegen einen Eintrittspreis auch von innen besichtigen.

Aktivitäten und Kulinarik

Tiergarten Schönbrunn 

Der Tiergarten Schönbrunn, welcher 1752 eröffnet wurde, ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt. Über 2 Millionen Besucher statten den 7800 Tieren hier jährlich einen Besuch ab. Egal, ob mit oder ohne Kinder, ein Besuch dieser Sehenswürdigkeit ist auf alle Fälle ein MUSS!

Der Wiener Prater & sein Riesenrad

Nach dem Sightseeing hast du dir eine ordentliche Portion Spaß & Action verdient. Dafür wird im Wiener Prater auf alle Fälle gesorgt. Denn neben dem ruhigen Teil des Praters mit viel Grünfläche und Liegeplätzen befindet sich der große, bekannte Rummelplatz. Langeweile ist hier mit über 250 Attraktionen mit Garantie ausgeschlossen. Egal ob Autodrom, Geisterbahn oder Schießbuden – hier findet jede/r Besucher/in das Richtige!

Die wohl bekannteste Attraktion ist und bleibt aber immer noch das Wiener Riesenrad. Hier kann man bei einer Fahrt die Aussicht auf Wien in etwa 65 Meter Höhe genießen.

Auch für das leibliche Wohl ist durch viele Cafes, Restaurants und Imbissbuden im Vergnügungspark, der auch gern ‚Wurstelprater“ genannt wird, gesorgt.

Ein sehr bekanntes Lokal im Prater ist das Schweizerhaus. Hier bekommt ihr richtig traditionelle Speisen, wie zum Beispiel das Wiener Schnitzel, für ein top Preis/Leistungsverhältnis. Achtung: Bei Länderspielen ist dies am Spieltag ein Treffpunkt von vielen Fans, weshalb es zum Teil schwierig sein kann hier einen Platz zu ergattern. Wer es gerne etwas weniger deftig mag, der findet vielleicht im Restaurant NENI am Prater etwas für seinen Geschmack.

Madame Tussauds

Im Wiener Prater gibt es auch das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds, welches an zahlreichen Metropolen der Welt seine Standorte hat. In Wien gibt es Madame Tussauds nun schon seit 10 Jahren und es bietet mit über 80 internationalen und nationalen Berühmtheiten aus Wachs ganz viele Hingucker.

Das Online-Ticket ist mit 24 Euro erschwinglich. Unsere Empfehlung ist aber hier ein Kombi-Ticket (Madame Tussauds + Fahrt mit Wiener Riesenrad) um 30 Euro, um Wien damit auch von oben sehen zu können.

Der größte Markt Wiens: Naschmarkt

Wer in Wien ist, sollte auch unbedingt den Naschmarkt besuchen. Egal ob ihr nur durchflanieren, etwas essen oder trinken, oder euch frische Spezialitäten und Gewürze für zuhause kaufen möchtet. Bei unzähligen Ständen, die von Montag bis Samstag geöffnet haben, findet ihr sicher die ein oder andere Leckerei für euch und vielleicht sogar ein Mitbringsel für eure Liebsten zuhause.

Original Sacher Torte im Wiener Café Sacher

Die Sacher-Torte ist eine aus Wien stammende Spezialität. Sie ist eine Schokotorte mit Marillenmarmelade und ist nicht nur in Wien, sondern weltweit bekannt. Gemeinsam mit einer Portion Schlagsahne (bei uns in Österreich Schlagobers genannt) bildet es das perfekte Dessert für die Wiener Kaffeekultur.

Wer in Wien die originale Sacher-Torte probieren möchte, tut dies am besten im Café Sacher. Dieses liegt direkt neben der Staatsoper. Für all jene, die eine lange Schlange beim Café Sacher vermeiden möchten, sich dieses Dessert aber nicht entgehen lassen wollen, eine gute Nachricht: Wien ist voll mit Kaffeehäusern und bei nahezu allen findet ihr auf der Karte auch eine Sacher-Torte.

Besuch der Heurigen und Buschenschanken

Wien ist die einzige europäische Stadt mit nennenswerter Weinproduktion. Dies führt auch dazu, dass die österreichische Hauptstadt sehr bekannt für seine vielen und guten Heurigen ist. Viele von euch werden sich nun fragen, was ein Heuriger ist. Ein Heuriger ist zum einen ein gemütliches Lokal, in dem Wein aus dem Eigenanbau verkauft wird. Zum Anderen bezeichnet es aber auch den Wein vom aktuellen Jahrgang, der nur bis 11. November des Jahres so bezeichnet werden darf.

Gegenden mit einer sehr hohen Dichte an Heurigen sind der Nußberg und der Kahlenberg – beide landschaftlich geprägt von Weinreben. Hier kommt ihr abseits der großen Stadt nicht nur ins Grün, sondern genießt in gemütlicher Atmosphäre wunderschöne Ausblicke über die Weinberge und die Stadt Wien inklusive gutem Wein und leckeren Köstlichkeiten.

Ein Tipp für euch: Gönnt euch eine Fahrt mit dem urigen Vienna-Heurigen-Express. Hierbei handelt es sich um ein Hop-On-Hop-Off-Transportmittel in Form eines kleinen Zuges.

Dieser ist optimal, wenn man die Tour ganz gemütlich angehen möchte und überall dort aussteigen möchte, wo es einem gefällt. Da der Zug im Hop-On-Hop-Off-System fährt, kann man zu gewissen Zeiten bei Bedarf einfach wieder „aufspringen“ und die Fahrt zur nächsten Station fortsetzen.

Der Heurigen-Express fährt freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen in einem Rhythmus von 1 ½ Stunden von der U-Bahn-Station Heiligenstadt weg. Ein absolutes Highlight für alle Natur- und Weinliebhaber.

Natürlich könnt ihr den Kahlenberg aber auch mit dem normalen Öffi-Netz erreichen (Bushaltestelle direkt bei der Kahlenberg Aussichtsterrasse) und dann beispielsweise zu Fuß den Berg hinunter nach Nußdorf wandern – dabei kommt ihr an vielen Heurigen und Buschenschanken vorbei. Unsere Favoriten: Mayer am Nussberg (gemütliche Sitzmöglichkeiten in Form von Liegestühlen und kreative Drinks), Buschenschank Feuerwehr Wagner (tolle Atmosphäre – hier sitzt man wirklich zwischen den Weinreben und der Ausblick ist top), Monte Nucum Buschenschank (leckere Jausenplatte)

Hier unsere Heurigen-Route, die wir von der Kahlenberg-Aussichtsterrasse (Stopp des Heurigen-Express sowie Bus-Stopp) hinunter bis zur Straßenbahn-Station Wien-Nußdorf spaziert sind – inkl. allen Buschenschank/Heurigen-Stopps, die wir eingelegt haben: Route in Google Maps öffnen

Wiener Flair genießen

Was euch in Wien auf alle Fälle auffallen wird, ist das ganz besondere Flair der Stadt. Hier hängt viel Geschichte in der Luft und an gewissen Plätzen könnte man glauben Sisi würde gleich um die Ecke spazieren. Nehmt euch daher auch genügend Zeit, um gemütlich durch die Straßen zu schlendern, euch treiben zu lassen und die besondere Atmosphäre aufzusaugen. Aufgrund der zahlreichen wunderschönen Bauten und Fiaker, die mit ihren Pferdekutschen Touristen durch die Stadt fahren, werdet ihr euch – wenn ihr es zulässt – in das Kaiserreich zurückversetzt fühlen.

Baden an der Donau

Wie in jeder Stadt in Zentraleuropa kann es auch in Wien im Sommer ganz schön heiß werden. Wien hat zwar kein Meer zu bieten, aber der bekannte Donau-Fluss verläuft durch die Hauptstadt Österreichs. Vielen unserer Instagram-Follower war nicht bewusst, dass es ausgenommen von Schwimmbädern zahlreiche tolle Bademöglichkeiten in Wien gibt, weshalb wir hiermit erwähnen möchten, wo das denn am besten möglich ist: Ihr findet in Wien an der alten Donau, an der neuen Donau sowie an der Donauinsel unzählige kostenlose oder auch kostenpflichtige Badeplätze, welche alle mit der U-Bahn und ein paar anschließenden Gehminuten erreichbar sind.

Unterkunft / Hotels in Wien

Das U-Bahn-Netz in Wien ist perfekt ausgebaut und deshalb könnt ihr mit einem Hotel in der Nähe einer U-Bahn-Station nichts falsch machen. Ob es nun ein Hotel eher östlich oder doch eher westlich bzw. direkt im Stadtkern sein soll, könnt ihr ganz nach euren Präferenzen richten.

Seid ihr eher gern in einem stadtnahen Gebiet mit viel Grün um euch, wo ihr auch einen schönen Morgenlauf durch einen Park machen könnt? Dann seid ihr in der Gegend von Hietzing/Schönbrunn ideal aufgehoben. Möchtet ihr shoppen und etwas flanieren, so wäre ein Hotel in der Nähe der Mariahilferstraße/Westbahnhof ideal. Wenn ihr lieber so viele Sehenswürdigkeiten wie möglich fußläufig um euch habt, so bucht beispielsweise ein Hotel in der Nähe des Karlsplatzes.

UNSER TIPP:
Bei HOFER REISEN findet ihr ganz viele ausgewählte Hotel-Angebote für euren Städtetrip nach Wien! Dort gibt es auch immer wieder Angebote mit tollen Inklusivleistungen wie eine Fahrt mit dem berühmten Wiener Riesenrad oder kostenloser Eintritt in ein Wiener Museum!
→ Hier könnt ihr die Angebot durchstöbern

Als Naturliebhaber haben wir die Gegend rund um Schönbrunn, genauer gesagt den Stadtteil Hietzing gewählt. Wir entschieden uns im Austria Trend Parkhotel Schönbrunn zu übernachten – wobei man hier eher residieren sagen könnte denn dieses Gebäude hat kaiserliche Wurzeln. Früher nächtigten hier die Gäste von Kaiser Franz Joseph I.

Die Lage des Austria Trend Parkhotels war für uns perfekt. Es liegt direkt neben dem Schlosspark des Schloss Schönbrunns. 3 Gehminuten entfernt befindet sich eine U-Bahn-Station, die euch innerhalb von 10-15 Minuten ins direkte Stadtzentrum bringt. Und auch die Straßenbahn fährt von dort ab.

Frühstück

Wie so oft bei unseren Städtetrips, wählten wir als Verpflegungsstufe beim Hotel nur das Frühstück, da wir es beim Abendessen genießen eine Stadt jeden Tag kulinarisch abwechslungsreich erleben zu können.

Das Frühstück war im Austria Trend Parkhotel Schönbrunn sehr ausgiebig und richtig lecker. Ganz besonders war, dass man das Frühstück im Ballsaal zu sich nehmen konnte. Das kaiserliche Gefühl begleitet einen also hier schon ab den frühen Morgenstunden.

Wer sich also gerne in die Kaiserzeit zurückversetzt fühlen möchte und/oder in der Nähe von Schönbrunn und einer U-Bahn-Station ein Hotel sucht, der ist hier genau richtig.

Resümee – wie hat es uns gefallen?

Dieser kurze Städtetrip hat uns gezeigt, dass Österreich nicht nur mit seiner wunderschönen Berg- und Seenlandschaft punkten kann, sondern auch die Hauptstadt Wien einiges zu bieten hat und sehr abwechslungsreich ist. Wir können verstehen, warum sich diese Stadt auch international so großer Beliebtheit erfreut.

Besucht ihr zum allerersten Mal die Stadt Wien, so würden wir euch 4 bis 5 Tage empfehlen, um ohne Hektik alles in Ruhe entdecken und genießen zu können.

Unsere täglichen Eindrücke könnt ihr euch auf Instagram bei unseren Story Highlights ansehen.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit HOFER REISEN.

2 Kommentare

  • Chesterimmal

    Hallo und danke fur diese tollen Wien-Tipps! Wir haben jetzt auch einen Stadtetrip dorthin geplant und werden im Fruhsommer ein Wochenende in Wien verbringen. Die Donauinsel klingt ja auch fur einen Urlaub mit Kindern passend, die konnen sich bei schonem Wetter dort austoben. Mein Mann mochte auf jeden Fall auch ein kulinarisches Erlebnis, da werden wir nochmal zusammen uberlegen wo es hinsoll, bevor die Reise losgeht.
    Travel magazine

    • admin

      Dankeschön für die netten Worte – in Wien können wir zum Essen gehen das „Stadtboden“ empfehlen 🙂
      Eine schöne Reise wünschen wir euch!

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