Malta Urlaub
Malta

Sonneninsel Malta – der perfekte Reiseplan für deinen Urlaub!

Mit 300 Sonnenstunden im Jahr empfängt der südeuropäische Inselstaat Malta Urlauber zu allen Jahreszeiten. Azurblaues Meer, Bauten aus Sandstein, beeindruckende Klippen und eine tolle Hauptstadt – all das erwartet dich in Malta.

Zudem gibt es ein großes Angebot an Ausflugsmöglichkeiten auch für all jene, die nicht selbst mit einem Mietwagen unterwegs sein möchten. Malta erinnert stark an Italien, aber man merkt, dass der afrikanische Kontinent nicht weit entfernt ist. Dazu kommt der Einfluss der Briten, da man hier mit den roten Briefkästen und Telefonzellen noch an jeder Ecke Relikte aus der britischen Kolonialzeit findet – ein sehr spannender Mix aus verschiedenen Kulturen also.

Die wichtigsten Infos vorab:

Wie komme ich von Österreich nach Malta?

Den Flughafen Malta erreicht man von Wien aus mit Air Malta sowie Ryanair binnen zwei Stunden. Auch von den deutschen Flughäfen aus wird der Flughafen Valletta regelmäßig angeflogen.

Fortbewegung in Malta – wie komme ich von A nach B?

Obwohl Malta ein eigenes Land ist und man somit davon ausgehen könnte, dass sich dies auch durch die Fläche des Landes abzeichnet, ist der kleine Inselstaat überschaubar groß. so gelangst du zum Beispiel mit dem öffentlichen Bus innerhalb von 1,5h von der Hauptstadt Valletta (im Osten der Insel) ans nördliche Ende Maltas – mit dem Auto sind’s nur 40min.

Ausflugsbussen & -Schiffe
In der Regel vermeiden wir alles, was mit Massenabfertigung zu tun hat, weil wir der Meinung sind anders einfach flexibler zu sein und meist auch günstiger auszusteigen. In Malta musste ich aber meine Prinzipien etwas verwerfen, denn hier macht es definitiv Sinn sich für Ausflugspakete zu entscheiden, da am Ende das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Mehr zu unseren Ausflügen im unteren Abschnitt.

eCabs
Wenn man etwas schneller als die Öffis und noch dazu ganz bequem an sein Ziel möchte, ordert man sich auf Malta ein eCab, das eine etwas günstigere Alternative zum Taxi ist. eCab ist sozusagen das maltesische Uber. Am besten gleich vor eurer Reise die eCab App downloaden, Kreditkarte hinterlegen und dann brauchst du vor Ort nur noch deinen eCab Fahrer bestellen und nicht mit Bargeld herumhantieren, da alles via App abgerechnet wird.

Öffentliche Busse
Das öffentliche Verkehrsnetz auf der Insel ist sehr gut ausgebaut und somit könnte man auch mit den Öffis alle Ecken der Insel gut erkunden. Würde man mit dem Bus nicht so viel länger ans Ziel brauchen, wären wir bestimmt öfter damit gefahren. Mit der Tallinja App kannst du dir das Ticket gleich vorab kaufen und die aktuellen Fahrzeiten checken.

Mietwagen / Moped
Nicht ohne Grund das letzte Fortbewegungsmittel in der Liste. In Malta herrscht Linksverkehr und die Straßen der Innenstädte sind meist sehr schmal und viel befahren. Wem ein Lenkrad auf der rechten Seite und stark frequentierter Verkehr nichts ausmacht, kann natürlich auch selbst fahren – Mietwägen gibt’s zB auf Check24.

Wie komme ich vom Flughafen Malta zum Hotel bzw. ins Zentrum Valletta / Sliema?
Prüfe am besten, ob du via Direkt-Busverbindung vom Airport zum Hotel gelangen kannst, denn der Bus ist sehr günstig. Da unser Hotel in Sliema war, hätten wir einmal umsteigen müssen und es hätte 40 – 50min gedauert. Am Flughafen-Ausgang öffneten wir daher die eCab-App und bestellten einen Fahrer und binnen einer Minute (am Flughafen stehen viele eCabs bereit) saßen wir schon im Auto eines eCab Drivers, der uns dann nach einer Fahrzeit von nur 20 Minuten direkt vor unserem Hotel ablieferte.

Beste Lage des Hotels

Steht für dich fest, dass du mit Ausflugsbooten oder dem Doppeldeckerbus die Insel erkunden möchtest, so empfehle ich dir den Ort Sliema, der sich gleich gegenüber der Hauptstadt Valletta befindet. Sliema ist der Startpunkt der meisten Touren. Zudem erreichst du in nur 5 Minuten und zu einem günstigen Preis (1,80 € je Strecke) mit einer kleinen Fähre das Stadtzentrum von Valletta – da ist bereits die Überfahrt in die Stadt ein tolles Erlebnis.


Ein Plan für 4 Tage in Malta:


TAG 1

Stadtrundgang in Valletta – Tipps für die Hauptstadt

Am Ankunftstag solltest du dich gleich mal auf den Weg in den Stadtkern der Hauptstadt Valletta machen. Wohnst du in Sliema, so lässt du dich von der Sliema Ferry (Anlegestelle hier) ans andere Ufer transportieren. Eine Hin- & Rückfahrt kostet nur 3,60€. Bereits die Anfahrt übers Wasser ist es wert!
Am Besten spazierst du durch die hügeligen Gassen in Valletta zuerst zum Tritonenbrunnen, wo du deinen Stadtrundgang startest.

Gleich davor befindet sich das große City Gate namens Bieb il-Belt. Dieses Stadttor markiert den Eingang zur Altstadt.

TIPP: Spaziere beim Stadttor die Stufen hinauf – von hier aus hast du einen schönen Blick auf den Platz mit dem Tritonenbrunnen und weit hinten kann man die schöne Kirche Knisja ta ‚San Publiju erkennen.

Wenige Schritte entfernt findest du im Zentrum das imposante Parlamentsgebäude sowie das Opernhaus. Davor befinden sich einige Lokale, von wo aus du das pulsierende Treiben beobachten kannst. Hier beginnt nämlich die Republic Street. Bevor du später wieder zu dieser zurückkehrst, machst du noch einen Abstecher zu ein paar weiteren historischen Gebäuden, die sich rund um den Castille Square befinden.

Und nun unser persönliches Highlight der Stadt, welches du erreichst wenn du vom Castille Square noch etwas weiter spazierst: Upper Battery Garden. Ein toll angelegter Park mit großer Aussichtsplattform. Der Blick auf die sogenannten „Drei Städte“ (Vittoriosa, Cospicua und Senglea) ist so schön, dass man auf einer der Parkbänke stundenlang verweilen könnte. Hier werden zudem 2x täglich Kanonenschüsse abgefeuert (immer um 12 und 16 Uhr).

Lass dir auch folgenden Spot nicht entgehen: St. Lucia Street – eine absolut Instagram-taugliche Straße. Sie ist mit Lichterketten geschmückt und vor den Restaurants gibt’s ein paar Sitzgelegenheiten für einen Erfrischungsdrink zwischendurch. HIER findest du diesen Spot.

Wo du auch unbedingt eine Runde drehen solltest: am Valletta Food Market – auf maltesisch: Is-Suq Tal-Belt. Ob Fischgerichte, Burger, Asia-Food oder traditionell maltesische Küche – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Von hier aus könntest du noch einen Abstecher zum Lower Barrakka Garden, eine weitere Parkanlage Vallettas, machen.

Deinen Stadtrundgang setzt du fort indem du vorbei spazierst am Großmeisterpalast und an der Nationalbibliothek, wo du schließlich den St. Georg Platz mit der Republic Street erreichst.

Auf der Republic Street gibt es zahlreiche Lokale, in deren Gastgärten du deinen Stadtrundgang ausklingen lassen kannst. Vor allem der Platz vor der Nationalbibliothek gefiel uns besonders gut. Nur 5 Minuten nördlich findest du die Einstiegsstelle der Sliema Ferry, die dich wieder zurück nach Sliema bringt, falls du dorthin zurück musst.

TAG 2

Schifffahrt zu den Inseln Comino und Gozo

Ein absolutes MUSS bei einem Malta-Urlaub ist ein Besuch der blauen Lagune auf Comino. Wie oben schon erwähnt, sind wir in der Regel eher Individualreisende, doch bei den Angeboten der Ausflugsschiffe muss man fast zuschlagen, da man für den Preis auf jeden Fall etwas geboten bekommt. Wir haben uns für ein 48h-Schiff+Bus-Kombiticket entschieden welches 40 € kostete. Somit waren wir samstags mit den Schiff unterwegs und sonntags dann mit dem Doppeldecker-Hop-On-Hop-Off-Bus. Die Tickets kann man in Sliema direkt am Hafen, oder auch in manchen Hotels direkt an der Rezeption, kaufen.

Dadurch ging es für uns am zweiten Tag der Reise auf das Schiff, das direkt in Sliema seinen Anker lichtete und anschließend hinaus auf’s offene Meer steuerte. 1,5 Stunden dauert die Fahrt zum ersten der beiden Ziele. Dabei geht’s vorbei an schönen Klippen und Orten wie St. Julians oder Bugibba.

Übrigens entschieden wir uns bewusst für das allererste Schiff des Tages, um die Touristenmassen, die sich ab Mittag an der blauen Lagune tummeln, soweit wie möglich zu umgehen. Der erste Stopp des Schiffes ist jedoch Gozo, wo bereits mehr als die Hälfte der Fahrgäste an Land gingen. Wir blieben aber am Schiff, da erst der nächste Halt unsere Wunschdestination für den Vormittag war. Hier hatten wir noch eine Begegnung der besonderen Art: Ganz knapp neben unserem Schiff tauchte plötzlich ein Delfin auf, der einige Male grazil aus dem Wasser sprang – was für ein schöner Empfang!

Comino

Es dauerte anschließend keine 10 Minuten und man konnte glauben man sei in der Karibik gelandet. Das Wasser war so türkis als hätte man einen Echtzeit-Filter über das Wasser gelegt. Ausgestiegen aus dem Boot staunten wir vor allem über die tolle Landschaft, die Comino zu bieten hat. Das traumhaft kristallklare Wasser hatten wir aufgrund vieler zuvor gesehener Bilder schon erwartet, aber die tollen Gesteinsformationen, die rundum Comino im Meer verteilt sind, haben uns wirklich sprachlos gemacht.

Nur ein paar Schritte von der Schiffsanlegestelle entfernt findet man auch gleich schon das Steckenpferd der Insel Comino, wenn nicht sogar die „Sehenswürdigkeit“ des Landes Malta: der kleine Strandabschnitt der Blaue Lagune. Wenn du früh dran bist, solltest du vielleicht gleich ein vormittägliches Bad im türkisblauen Meer in Betracht ziehen. Ab dem späten Vormittag ist hier auch zur Nebensaison nämlich ordentlich was los!

Von der blauen Lagune aus kannst du zu Fuß die Insel erkunden. Zum Beispiel kannst du zum St Marys Tower spazieren. Am Weg dorthin genießt du durchgehend die Aussicht auf die steile Klippe und das Meer, das sich in den schönsten Blau-Tönen präsentiert. Der St Marys Tower war damals ein Verteidigungsturm. Von hier aus wollte man mit einer Besatzung von 130 Mann und 18 Kanonen Piraten daran hindern von Gozo nach Malta zu gelangen. Später diente der Turm als Herberge für Menschen, die auf Comino im Exil landeten.

Wir haben uns fernab der Touristenmassen nahe einer Klippe ein ruhiges Plätzchen gesucht und dort die Aussicht und die Frühsommer-Temperaturen genossen.

Gozo

Von der Insel Comino schipperten wir dann zur Insel Gozo, wo wir am Hafen Mgarr das Schiff verließen. Hätte man morgens hier schon das Schiff verlassen, hätte man mit einem roten Doppeldeckerbus die Insel Gozo erkunden können. Wir haben dann in Gozo aber nur die Gegend rundum den Hafen zu Fuß erkundet und sind zu einem Aussichtspunkt (Maps) gewandert. Auch von der Kirche „Church of the Madonna of Lourdes“ aus hast du einen tollen Blick auf den Hafen. Am Hafen haben wir uns dann noch bei Il-Luzzu (Maps) eine Pizza und einen Aperol gegönnt. Bei der Pizza schmeckt man die italienischen Einflüsse – einfach lecker!

In Erinnerung bleiben wird uns auch die Rückfahrt mit dem Schiff auf die Insel Malta als sich die bereits tief stehende Sonne wunderschön im Meer spiegelte und so eine ganz tolle Atmosphäre zauberte.

TAG 3

Insel Malta erkunden mit dem Doppeldeckerbus

Zunächst als Massentourismus-Urlaubsaktivität „vorverurteilt“ und dann in London erstmals kennengelernt: der Doppeldeckerbus mit dem Hop-on-hop-off System, sprich aussteigen/einsteigen wann immer man will. Und dabei hat jeder Fahrgast Stöpsel in den Ohren, die während der Fahrt allerlei Historisches und Geografisches über die vorbeiziehenden Sehenswürdigkeiten von sich geben. Je öfter ich nun mit einem Doppeldeckerbus unterwegs war, desto mehr mag ich das System – jedoch muss man hier Preis/Leistung abwägen. In manchen Städten sind die vielen Orte so einfach zu Fuß oder günstig via Öffis erreichbar, dass es nicht notwendig ist, eine geführte Bustour zu machen. An manchen Destinationen macht es hingegen definitiv Sinn auf die meist roten Ausflugsbusse zu setzen, so wie auf der Insel Malta.

Tickets für den Doppeldeckerbus kannst du – so wie für das Ausflugsschiff (siehe Vortag) auch – bei einem der Stände in Sliema sowie vielleicht sogar in deinem Hotel kaufen – wir haben unser Bus+Schiff-Kombi-Ticket direkt bei der Rezeption des Hotels erworben.

Direkt gegenüber unseres Hotels stiegen wir in den Doppeldeckerbus. Zunächst ging es einmal quer durch Valletta. Dort gab es zahlreiche Orte, wo man bereits aussteigen hätte können. Da wir die Stadt Valletta aber am ersten Tag schon gesehen hatten, stiegen wir dann erst nach einer Stunde aus – und zwar in einem kleinem Ort im Südosten der Insel:

Fischerdorf Marsaxlokk

Wir haben für unseren Besuch den perfekten Wochentag erwischt, denn: Sonntag ist hier Markttag, was bedeutet, dass sich alles rundum den Hafen abspielt. Neben zahlreichen Fischständen, wird auch Obst, Spielzeug und maltesische Handwerkskunst verkauft. Entlang der Hafenstraße gibt es viele einladende Lokale – hätten wir mehr Zeit gehabt, hätten wir hier bestimmt länger verweilt.

Am Hafen werden einige Bootstouren angeboten. Da es an jenem Tag recht heiß war und wir Lust auf Strand und Meer hatten, orderten wir ein eCab, das uns für ca. 4 Euro pro Person in den Ort Il-Brolli zum bekannten „Pretty Bay“ brachte. Sandstrände sind auf Malta ja die Seltenheit – doch hier am Pretty Bay empfängt dich feiner weißer Sandstrand und türkises Wasser. Doch ein einziges Manko gibt’s hier: Blickt man vom Strand aus zur rechten Seite, so erspäht man nicht den Horizont, sondern riesengroße Containerschiffe. Denn an diesem Ort befindet sich einer der verkehrsreichsten Häfen Europas: der Malta Freeport. Da wir es jedoch selten sehen wie riesige Container hin- und her gehievt werden, haben wir dieses Geschehen vom Strand aus gespannt verfolgt. Vor lauter Hafen beobachten und Sonne tanken durften wir natürlich nicht vergessen, dass wir rechtzeitig den Doppeldeckerbus in Marsaxlokk zur Weiterfahrt erwischen wollten – was uns dann dank einer weiteren eCab Fahrt auf die Minute genau gelang. Und so ging es weiter zum nächsten Stopp:

Die blaue Grotte

Ein Ort, den wir uns nicht entgehen lassen wollten, war die berühmte blaue Grotte Maltas, auch genannt Blue Grotto. Daher verließen wir hier wieder den Doppeldeckerbus. Der Bus hält beim großen Parkplatz neben dem ehemaligen Wachturm namens Torri Xutu. Man könnte nun bis zum Ufer hinunter spazieren und mit einem kleinen Boot eine Tour zu den Höhlen machen. Wir entschieden uns aber dafür die Höhlen lieber aus der Vogelperspektive zu inspizieren und wanderten 10 – 15 Minuten zum Aussichtspunkt (Maps). Da sich die meisten Leute wohl für eine Bootstour entschieden haben, war es bei diesem Aussichtspunkt ausgesprochen ruhig und man konnte die Aussicht wunderbar genießen.

Dies war auch schon der letzte Stopp unserer Bustour. Natürlich gibt’s auch während der Fahrt einiges zu sehen – vor allem wenn man einen Platz im Outdoor-Sitzbereich erhascht, ist das Erlebnis ganz besonders.

Weitere Tipps:

Lokaltipps:

Abends in Sliema ist rundum die Lokale Black Bull und Tex Mex einiges los. Täglich gab’s hier Livemusik. Sehr lecker gegessen haben wir direkt im Erdgeschoss unseres Hotels: im Suzie Q (HIER auf Maps). In Gozo können wir wie oben schon erwähnt das Restaurant Il-Luzzu am Hafen empfehlen.

Hoteltipp:

Da wir erst zwei Tage vor Reiseantritt gebucht haben, standen uns leider nicht mehr sehr viele Hotels zur Verfügung – unsere Wahl fiel daher auf das Bayview Hotel Sliema. Die Zimmer wurden 2021 neu renoviert und der Blick von der Dachterrasse (mit Pool!) ist atemberaubend schön! Auch das Frühstück kann sich sehen lassen. Die Brötchen waren täglich ganz frisch und sogar noch warm. Zudem gab es immer Obstsalat und auch die Auswahl an Wurst- und Käsesorten variierte von Tag zu Tag.

Wetter:

Wir waren Mitte April auf Malta und wir hatten großes Glück mit dem Wetter: vier Tage lang Sonnenschein – bloß am ersten Tag war der Himmel etwas trüb, weil viel Sahara-Staub in der Luft hing. Das Wasser war zum Baden zwar schon noch sehr kühl, aber da die Sonne schon viel Kraft hatte, war eine Abkühlung somit angenehm. Als ideale Reisezeit würden wir April bis Ende September empfehlen, wobei ihr natürlich in der Vorsaison, wie bei allen anderen Reisezielen auch, die Tourimassen umgeht. Achtet in der Vor- oder Nebensaison aber darauf, euch betreffend Ausflugsbooten und Ausflugsbussen gut zu informieren – diese verkehren in jener Zeit nämlich meist nicht so oft wie in der Hauptsaison.

Zu guter Letzt bleibt mir nichts mehr zu sagen außer: Malta hat mich positiv überrascht! Ohne Erwartungen und äußerst spontan angereist und zurückgereist mit einem Koffer voller Erinnerungen und toller Erlebnisse, auf die ich noch lange zurückdenken werde!

4 Kommentare

  • Holzinger Christian

    Euer Bericht gefällt mir sehr,habe vor zu meinem 60iger eine Reise nach Malta zu machen.
    könnt ihr mir Tipps geben wie’s Ende Oktober Anfang November aussieht

    • admin

      Hallo Christian, danke das freut uns wirklich sehr!
      Klingt nach einem guten Plan. Im Herbst habt ihr auf Malta noch warmes Wetter und auch das Meer sollte da noch mehr als 20 Grad haben. Wir würden Oktober empfehlen, da manche Touren nur bis 31.10. möglich sind und ab November viele in die Winterpause starten. Wir wünschen dir jetzt schon mal eine wunderschöne Geburtstagsreise! LG Carolin & Sascha

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